1. Haltung & Leitbild - Leitbild formuliert: "Kinderschutz hat oberste Priorität" - Werte & Kinderrechte im Verein verankert 2. Verhaltensregeln - Verhaltenskodex erstellt und allen zugänglich gemacht - Klare Regeln zu Nähe/Distanz, Sprache, Social Media, Fahrten/Übernachtungen - Alle Mitarbeitenden/Trainer*innen bestätigen schriftlich die Einhaltung 3. Ansprechpersonen & Strukturen - Kinderschutzbeauftragte benannt - Kontaktdaten öffentlich und leicht auffindbar - Vertretungsregelung im Krankheits-/Urlaubsfall festgelegt 4. Prävention & Schulungen - Regelmäßige Schulungen für Haupt- und Ehrenamtliche - Sensibilisierung für Kinderrechte und Schutz vor Gewalt - Aufklärung der Kinder/Jugendlichen & Eltern über Anlaufstellen 5. Rahmenbedingungen - Erweitertes Führungszeugnis für alle mit Kinder- und Jugendkontakt geprüft - Selbstverpflichtungserklärung unterschrieben - Datenschutz beachtet (z. B. Umgang mit Fotos, Social Media) 6. Interventionsplan (im Verdachtsfall) - Klare Abläufe dokumentiert (wer informiert wird, welche Schritte folgen) - Kooperation mit Jugendamt/Fachberatungsstellen geklärt - Schutz des Kindes hat Vorrang – keine Alleingänge 7. Beschwerdemöglichkeiten - Niedrigschwellige, auch anonyme Beschwerdewege eingerichtet - Kinder und Jugendliche kennen ihre Rechte und Ansprechpartner - Rückmeldungen werden ernst genommen und dokumentiert 8. Kommunikation & Transparenz - Kinderschutzkonzept veröffentlicht (Website, Aushang, Vereinsmappe) - Eltern regelmäßig informiert - Thema Kinderschutz fest in Vereinsleben integriert 9. Evaluation & Weiterentwicklung - Konzept wird regelmäßig überprüft (z. B. jährlich) - Erfahrungen und Feedback auswerten - Anpassungen dokumentieren und kommunizieren
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